smgzh

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02.11.2023 10:45
d3llacort3 (@d3llacort3@swiss.social)

Zwei Berner am ZĂŒrcher (Social Media) Gipfel. đŸ„ #smgzh #socialmedia #kommunikation

Vielen Dank fĂŒr den – einmal mehr – sehr interessanten Anlass, die Zusammenfassung und die tollen Fotos.

bernet.ch/blog/2023/11/01/71-s





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01.11.2023 13:28
2023 (@2023@www.chefblogger.me)

X vs Mastodon und Co – welche Plattformen können Twitter ablösen 71. #SMGZH

https://www.chefblogger.me/2023/11/01/x-vs-mastodon-und-co-welche-plattformen-koennen-twitter-abloesen-71-smgzh/





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01.11.2023 13:23
p (@p@bild.maechler.cloud)
wenn der hausfotograf uns beim #selfie schiessen erwischt :P #smgzh



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01.11.2023 09:55
d3llacort3 (@d3llacort3@swiss.social)

Ob es sich lohnt, (als Organisation) in Twitter-Alternativen zu investieren steht noch in den Sternen. Aber sie mind. ausprobieren sollte man schon


#riptwitter #twittermigration #mastodon #bluesky #socialmedia #kommunikation #smgzh





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01.11.2023 08:49
smallworld68 (@smallworld68@swiss.social)

was kommt nach #twitter? full house am #smgzh





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01.11.2023 06:33
d3llacort3 (@d3llacort3@swiss.social)

Mit @schwarzd im Speisewagen unterwegs an den #smgzh. #övlive





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01.11.2023 06:08
p (@p@bild.maechler.cloud)
ich mach mich heute mal wieder auf nach #zĂŒrich - ich geh ans #smgzh #socialmedia - thema - #twitter vs #bluesky vs #mastodon

bin gespannt wen ich kenne



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01.11.2023 06:01
MrClicko (@MrClicko@mastodon.social)

Die sozialen Medien am Wendepunkt
Der Zerfall von Twitter ist das sicht­barste Zeichen einer Ent­wick­lung, die viel tiefer geht und die in einem Be­deu­tungs­ver­lust der so­zia­len Me­dien mĂŒnden wird.
blog.clickomania.ch/2023/11/01




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01.11.2023 06:00
2023 (@2023@blog.clickomania.ch)

Heute habe ich das VergnĂŒgen, als Referent am 71. #smgzh teilzunehmen. Das KĂŒrzel steht fĂŒr Social-Media-Gipfel und ist eine Veranstaltung der Kommunikationsagentur Bernet Relations, mit der ich schon seit vielen Jahren gelegentlich zu tun habe.

Das Thema des Gipfels ist ein Aktuelles: nÀmlich die Querelen um X, den Kurznachrichtendienst formerly known as Twitter. Ich vertrete die These, dass wir eine Wende bei den sozialen Medien erleben, die Elon Musk vorantreibt, an der X aber nicht alleine schuld ist. Damit ich mich, wenn ich es dereinst besser weiss, auch angemessen berichtigen kann, möchte ich diese These hier kurz umreissen.

1) Twitter verliert weiter an Einfluss

Ich gehe davon aus, dass Twitter bzw. X an Einfluss verloren hat und weiter an Einfluss verlieren wird. Das wird einerseits durch Zahlen belegt: Eine Studie von Jan Böhmermann zeigt einen Schwund bei allen Nutzerinnen und Nutzern, ausser bei denjenigen, die zum rechten Bereich zĂ€hlen. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Linda Yaccarino musste einen RĂŒckgang bei den tĂ€glich aktiven Nutzerinnen und Nutzer vermelden.

Auch die Unternehmen verlieren die Lust, auf Twitter Werbung zu schalten; was nur logisch ist. Auf Twitter prÀsent zu sein, ist im aktuellen Klima ein Reputationsrisiko.

De Matthias empfiehlt, neui Netzwerk uszprobiere und die Profil z’lösche, wo eim nöd guet tĂŒend. pic.twitter.com/iTRcS7SWCA

— sonja keller 🐩 (@dialogine) November 1, 2023

Schliesslich beobachte ich auch selbst, dass einige aus meiner Bubble abspringen – entweder löschen sie ihr Konto, oder sie sind weniger aktiv. Zwei FĂ€lle von anekdotischer Evidenz: In meiner Serie von Twitterer-Assessments sind genau zwei Folgen erschienen, und beide 2020 vorgestellten Accounts gibt es nicht mehr (@redder66 und @PrettyDamnSwiss).

Ich selbst bin noch bei Twitter, aber meine Lust, mich zu engagieren, ist kleiner geworden.

2) 
 aber kein einzelner Nachfolger wird Twitter beerben

Trotzdem glaube ich nicht, dass ein einzelner Nachfolger Twitter bzw. X wird beerben können. Der erste Grund dafĂŒr liegt darin, dass es diverse potenzielle Nachfolger gibt. Klar, nicht alle werden erfolgreich sein: Pebble, den ich in meiner Liste der aussichtsreichsten Twitter-Nachfolger auf Platz neun gesetzt habe, hat bereits die Segel gestrichen.

Einige sind noch im Rennen, namentlich die derzeit beliebte neue Plattform Bluesky, die auf eine Idee von Jack Dorsey zurĂŒckgeht. Auch Threads von Meta und Mastodon bzw. das Fediversum sind im Rennen.

Schliesslich gibt es auch kleinere Plattformen, die fĂŒr Nutzerinnen und Nutzer mit speziellen Interessen attraktiv sein könnten:

Wir sollten damit rechnen, dass es in Zukunft mehr Nischen geben wird: Mehr Plattformen, die sich ausdifferenzieren und – wenn wir GlĂŒck haben – wie im Fediversum dennoch miteinander verbunden sind. Ich glaube aber eher, dass die Idee von Kumbaya und Eintracht im Netz gestorben ist. Denn jeder neue Disput, sei es ĂŒber Corona, ĂŒber den Ukrainekrieg oder zuletzt ĂŒber den Hamas-Terror, hat uns immer das Gleiche gelehrt: NĂ€mlich, dass Streiten nichts bringt.

3) Es gibt eine Social-Media-MĂŒdigkeit bei den Nutzern

Es wird auch Leute geben, die den sozialen Medien insgesamt den RĂŒcken kehren. They left social media for good, schrieb die «Washington Post» im April. Es scheint tatsĂ€chlich so zu sein, dass die rechte Seite des politischen Spektrums sich im derzeitigen Klima wohler fĂŒhlt.

Abseits der politischen Einordnung ist mein Eindruck, dass viele Leute einfach keine Lust auf das GezÀnk mehr haben.

Ich stelle fest, dass bei mir nach 15 Jahren eine Facebook Fatigue eingesetzt hat: Aus meinem grossen Freundeskreis sind es immer die gleichen, die sich zu Wort melden. Und hĂ€ufig posten sie die immer gleichen Memes, Fotos nach der der immer gleichen Machart oder «lustige» Postings aus den immer gleichen Gruppen. Es zeigt sich, dass es verflixt schwierig ist, ĂŒber Jahre hinweg originell, neu und ĂŒberraschend zu sein.

Die meisten können es nicht. Darum verlieren die sozialen Medien auf Dauer zwangslĂ€ufig an AttraktivitĂ€t. Ich stelle fest, dass ich die App oft nur noch aus reiner Gewohnheit öffne, und nicht, weil ich noch grosse Neugierde verspĂŒren wĂŒrde. Die Frage, ob uns etwas fehlen wĂŒrde, wenn Facebook weg wĂ€re, hat sich wĂ€hrend des Ausfalls im Oktober 2021 eindrĂŒcklich beantwortet: Facebook ist down – und alle geniessen die Ruhe.

Auch die Inszenierung und der Vormarsch der Influencer fördert die «Fatigue». Ein Indikator dafĂŒr ist das Netzwerk Bereal, das letztes Jahr fĂŒr Aufmerksamkeit gesorgt hat, weil es durch spontan angeforderte Fotos einen Gegentrend zu den Instagram-Inszenierungen gesetzt hat (Echter wirds nicht, Wie Instagram, bloss ohne die Selbstinszenierung).

4) Auch die Betreiber sind ihre sozialen Medien leid

Den Betreibern scheint dieser Trend bewusst zu sein und mein Eindruck ist, dass auch bei denen der Eindruck vorherrscht, das zugrunde liegende GeschÀftsmodell sei ausgereizt.

Mein Indiz fĂŒr diese These ist, dass Meta seit Jahren nichts dafĂŒr tut, dass die Stimmung bei Facebook und Instagram besser wird. Das wĂ€re möglich, indem der Algorithmus originelle oder konstruktive BeitrĂ€ge belohnen wĂŒrde. Frances Haugen 2021 hat gravierende MissstĂ€nde angeprangert, aber ein Umdenken hat nicht stattgefunden, wie die jĂŒngsten Entwicklungen zeigen (Profitgier ĂŒber Kindeswohl: Dutzende US-Gliedstaaten klagen gegen Facebook und Instagram).

Stattdessen trĂ€umt Mark Zuckerberg vom Metaversum und schaut sich Erfolgsrezept von Tiktok ab, bei dem ein Algorithmus dafĂŒr sorgt, dass sich Nutzerinnen und Nutzer nicht langweilen, selbst wenn deren Freunde nichts Interessantes posten.

Hatte Meta jemals eine Vision? Ich glaube schon, dass Mark Zuckerberg anfĂ€nglich ernsthaft daran glaubte, mit seinem Produkt Menschen zusammenbringen zu können. Doch er hat schon frĂŒh gemerkt, dass dieser Aspekt der RentabilitĂ€t nicht förderlich ist. Seitdem ist Instagram eine Influencer-Hölle und Facebook der Ort, wo man sich mit Querdenkern zankt.

5) Nur eine Zwischenstation zur X-App

Ein Indiz, dass Meta die Zukunft nicht im Sozialen sieht, sind die neuen Whatsapp-KanĂ€le: Sie sind ein Riesenerfolg, und sie haben kaum mehr eine interaktive Komponente. Nutzerinnen und Nutzer können einen Beitrag mit einem Emoji kennzeichnen und vielleicht an Umfragen teilnehmen – mehr nicht.

Das ist attraktiv fĂŒr Unternehmen und Organisationen, die es leid sind, sich auf Twitter und Facebook mit Trolls, renitenten Nutzern und komplett Durchgeknallten herumzuschlagen.

Und ich sehe bei Whatsapp durch diese Neuerung und auch durch die kommende Bezahlfunktion erste AnflĂŒge einer «Everything-App» oder «Super-App» – also einem Produkt nach dem Vorbild von Wechat, das nicht nur die Kommunikation abdeckt, sondern auch fĂŒr GeschĂ€fte und Dienstleistungen aller Art zustĂ€ndig ist. Elon Musk strebt mit Twitter eine solche App an, wie er durch die Umbenennung in X demonstriert hat. Aber ich bin sicher, dass auch Mark Zuckerberg Ă€hnliche Ideen hat.

Fazit

Es ist offensichtlich, dass den Zweck erfĂŒllt, was Geld einbringt. Wenn das bedeutet, dass die soziale Komponente in den Hintergrund tritt, dann ist mein Eindruck, dass Mark Zuckerberg dem «social» in «social media» keine TrĂ€ne nachweint. Dann funktioniert Facebook kĂŒnftig halt nach dem Tiktok-Prinzip und in Whatsapp dominieren die Einweg-KanĂ€le – Hauptsache, die Kasse stimmt.

Der soziale Aspekt und der Community-Gedanke waren nĂŒtzlich, um die Plattformen gross und mĂ€chtig werden zu lassen. Doch wir sind an einem Punkt angelangt, wo sie kein weiteres Wachstum mehr bringen und zunehmend hinderlich werden. Aber werden die Nutzerscharen mit Abos und Algorithmus-Boosts monetarisiert. Und wenn nichts von der egalitĂ€ren, idealistischen Ursprungsidee ĂŒbrigbleibt, ist das weder fĂŒr Mark Zuckerberg noch fĂŒr Elon Musk ein Problem.

Beitragsbild: It’s dead, Elon (Microsoft Image Creator zum Prompt «a dead Twitter-like bird lying on the ground, above a blue sky with a small white cloud, in comic style»).

https://blog.clickomania.ch/2023/11/01/social-media-am-wendepunkt/

#smgzh #SozialeMedien #TlDr #Twitter





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31.10.2023 20:59
d3llacort3 (@d3llacort3@swiss.social)

@emaechler Bis morgĂ€hn
 😉 #smgzh




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30.10.2023 16:25
d3llacort3 (@d3llacort3@swiss.social)

Na, wer kommt am Mittwoch, 1. November 2023 auch an den 71. #smgzh zum Thema Twitter-Alternativen mit @thbenkoe und @MrClicko? #riptwitter #twittermigration #mastodon #bluesky #socialmedia #kommunikation

socialmediagipfel.ch/event/71-




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19.09.2019 07:10
Vorinstanz (@Vorinstanz@social.tchncs.de)

@lastcall Ach, das ist doch die Veranstaltung mit dem unmmöglichen Hashtag ;) #SMGZH

Schliesse mich der Empfehlung aber uneingeschrÀnkt an...




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